Geschichte Jugenfastnachten
Die Wartenburger Jugendfastnachten sind eine echte Institution – und das schon seit 1947. Seitdem sorgen sie dafür, dass es in Wartenburg nicht nur ruhig und beschaulich zugeht, sondern regelmäßig auch ordentlich gefeiert wird. Ins Leben gerufen wurde das Ganze von Konrad Köppe, dem ersten Platzmeister, der offenbar wusste: Ein Dorf ohne Feierlaune ist nur halb so schön.
Das Ziel des Vereins ist bis heute klar: Die Jugend zusammenbringen, gemeinsam Spaß haben und dabei am besten noch die Tanzfläche zum Beben bringen. Die legendären Tanzveranstaltungen sind längst fester Bestandteil des Dorflebens – hier wird gelacht, getanzt und vielleicht auch mal der ein oder andere neue Kontakt geknüpft.
Ein ganz besonderes Highlight ist das sogenannte Zempern. Dabei ziehen die Mitglieder von Haus zu Haus, laden persönlich zur Feier ein und sorgen ganz nebenbei für gute Laune im ganzen Dorf. Wer da nicht eingeladen ist, hat wahrscheinlich einfach die Klingel überhört.
Die Wartenburger Jugendfastnachten sind also weit mehr als nur eine Party. Sie sind gelebte Tradition, ein Stück Dorfkultur und der beste Beweis dafür, dass Zusammenhalt und Feiern hervorragend zusammenpassen. Kurz gesagt: Ohne sie wäre Wartenburg nur halb so lustig!